Nach dem RASFF-Jahresbericht 2007 erfolgten 961 Warnungen und 2.015 Informationsmeldungen, was wiederum 4.339 weitere Informationsmeldungen auslöste. Die hohe Ziffer geht hauptsächlich auf die Zunahme der weiteren Informationsmeldungen um 13,5 Prozent gegenüber 2006 zurück. Die meisten Meldungen 2007 basierten auf amtlichen Kontrollen innerhalb des Binnenmarktes (43 Prozent). 42 Prozent betrafen Erzeugnisse aus Drittländern, die von EU-Kontrollbehörden als verdächtig an der Grenze festgehalten wurden. Wie auch 2006 waren Fischereierzeugnisse die Kategorie mit den meisten Meldungen (21 Prozent).
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